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Herzlich Willkommen!

 

NEUES DENKEN - NEUES LEBEN

 

denk4

Aller guten Dinge sind DREI - VIER sind aber meist besser!

 

DAS  KOMMUNIKATIVE MODELL

Ein Beitrag zur Würde des Menschen

 

Meine tiefste Überzeugung vorweg:

Der einzige Weg zur wahren Liebe unter uns Menschen
führt über die unantastbare Würde des Menschen!

 

Wenn wir nur annähernd soviel
über die Würde des Menschen reden würden
wie wir über das Geld reden

und wenn wir unsere Würde besingen würden
wie wir die Liebe besingen,

dann würde diese Welt wahrlich eine ganz andere sein!

 

 

Nur der Mensch in seiner Ganzheit
entspricht der Würde des Menschen!
(= die liebende Seele)

 

Erkenntnistheoretischer Überblick:
Paradigmenwechsel “Konstruktive Aufklärung”

Menschheit

Diese Schautafel soll den erkenntnistheoretischen Übergang
vom Zeitalter der Kritischen Aufklärung (dualistisches und trinitarisches Denken)
hin zum Zeitalter der Konstruktiven Aufklärung (quaternitarisches und kyklisches Denken) veranschaulichen.
Innerhalb der Denkstufe der Quaternität wird zuerst sowohl in menschlichen wie in natürlichen Polaritäten gedacht.
Das Differenzierungsvermögen wird sich dann jedoch noch weiter entfalten,
indem es über das Denken in dreifachen Gegensätzen, dann vierfachen Gegensätzen, ... usw. immer mehr dazu übergeht,
die internen Gegensätze eines Vitalbereiches des Menschen konstruktiv aufzulösen.
Schließlich wird mittels der fraktalen Ableitungsmethode gemäß dem,
auf den folgenden Seiten dargestellten denk4-Ansatzes,
zunehmend ein ganzheitliches Bewusstsein ausgebildet.

 
Zusammenfassend:
Die anfänglichen Dualitäten und Polaritäten unseres Denkens
werden Schritt für Schritt systematisch aufgelöst
und es kommt zum abschließenden ganzheitlichen Denken,
in dem der Mensch sich endlich
in seiner ganzen natürlich-menschlichen Einheit wiederfindet -
also als liebende Seele in seiner göttlichen Vollendung "Erlösung" findet.

 

Das umfassende Seelen-Vermögen eines Menschen
zeigt sich am deutlichsten
in den folgenden vier Tätigkeitsfeldern:

Das Lesen eines sogenannten denk4-Quaternio”, wie diesen hier, bedarf der Übung!
Lieber Leser, solche Quaternii sind immer, unten rechts beginnend, im Uhrzeigersinn zu lesen.
Leserichtung ist also immer GRÜN-BLAU-GELB-ROT!
Die Leserichtung ist wohlüberlegt und hat ihren tiefen Sinn,
Das ”Warum” dieser streng vorgegebenen Leseart wird sich Ihnen, lieber Leser, bei
intensiverer Auseinandersetzung mit dem denk4-Ansatz ganz von selbst erschließen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Prof. Dr. Stephan E. Müller für die Genehmigung,
den sehr passenden Begriff “Quaternio” für meine denk4-Einheiten verwenden zu dürfen.
Ich habe den Begriff “Werte-Quaternio” in seinem Buch “Krisen-Ethik der Ehe.
Versöhnung in der Lebensmitte”
, Würzburg 1997, 450ff gefunden.

 

Ganzheitliche Betrachtung versucht also um der Würde des Menschen willen
die folgenden vier Vermögensbereiche eines Menschen zwar differenziert
aber dennoch immer in untrennbaren Zusammenhang zu sehen:

Bitte Leserichtung beachten: GRÜN-BLAU-GELB-ROT!

der
KOGNITIV-INTELLEKTUELLE
BEREICH

der
PNEUMATISCH-SPIRITUELLE
BEREICH

der
EMOTIONAL-PSYCHISCHE
BEREICH

der
SOMATISCH-PHYSISCHE
BEREICH

 

 

“Kosmische Zitate” -
ein Verweis auf den unfassbaren inneren Zusammenhang
von NETZWERK NATUR und NETZWERK MENSCH
in dessen Schnittpunkt sich das menschliche Individuum befindet:

 

... mit einem Wort des Physikers Wolfgang Pauli:

"Die Seele scheint sich von einem inneren Zentrum her
nach außen im Sinne einer Extroversion
in den physikalischen Bereich zu bewegen."

 

... mit einem Worten von Swami Vivekananda:

"Das innere Universum, das wahre,
ist unendlich viel größer als das äußere,
das lediglich eine Schattenprojektion des wirklichen ist."

 

... mit einem Wort von Immanuel Kant:

   “Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer
und zunehmenden Bewunderung und Ehrfurcht,
je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt:
Der bestirnte Himmel über mir,
und das moralische Gesetz in mir.

 

... mit einem Wort des Apostel Johannes (1Joh 4,8):

"Gott ist die Liebe."

 

Diese kosmischen Aussagen die letzten Endes
die untrennbare und allumfassende EINHEIT von
 NATURHEIT und MENSCHHEIT andeuten
fassen nun die folgenden beiden Sätzen zusammen:

Das Universum ist groß -
wie die Würde des Menschen.
Wer seine Würde wahrnimmt,
der erahnt,
wie groß das Universum ist.

Das Universum ist groß -
wie die Liebe.
Wer die Liebe kennt,
der weiß,
wie groß das Universum ist.

 

... und wenn Sie nun, lieber Leser, von solch’ “kosmischen Aussagen” inspiriert,
doch eher an konkreten religiös-spirituellen oder politisch-gesellschaftlichen Fragen
die sich aus dem fortschreitenden Prozess von “Gerechter Friede” ergeben,
interessiert sind,
dann lesen Sie am besten erst einmal unter www.muvana.de weiter!

 

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Danke für Ihr Interesse!

Wie Sie feststellen werden, bedarf diese Site noch der sukzessiven Ausarbeitung, denn ein Großteil des Inhalts besteht in erster Linie aus kurzen Gedankennotizen! Deshalb bitte ich Sie um Verständnis für die Unvollständigkeit, die Gedankensprünge, Fehler, ...

... dennoch dürften diese Unzulänglichkeiten der “Sache an sich” keinen Abbruch tun, denn das “Gerüst” steht und jetzt wird Stein um Stein aufgebaut.


Falls Sie sich schon vorher einmal mit dem Inhalt dieser Site auseinandergesetzt haben und nun wieder Veränderungen vorfinden, so wundern Sie sich bitte nicht. Diese Änderungen sind ein Ausdruck meines ständigen Versuches das verschwommene “Sehen des Menschen und seiner Welt” noch klarer werden zu lassen. Die eigentliche Aussage dieser Seiten ist dabei nicht betroffen.
... im Gegenteil:
Hier möchte ich auch einmal ganz herzlich allen danken, die sich wirklich die Zeit genommen haben, das “unverdaute Material” zu sichten und es auch “gewagt” oder für “wert befunden” haben, mir ehrliche Kritik und Anregungen zukommen zu lassen.
Ohne Frage, da waren auch sehr kritische Stimmen dabei - aber nur durch solche Anfragen lerne ich mit der Zeit zunehmend das Wesentliche meines Ansatzes verständlich herauszuarbeiten.
Allen konstruktiven Kritikern hiermit nochmals Vielen Dank!

Ihr Franz Eisend

Die ganze Site habe ich nun auch als PDF-File (Acrobat-Reader) zum Herunterladen und Ausdrucken hinterlegt,
da einige Leser bei den vielen Seiten (die ja durchaus etwas Nachdenklichkeit erfordern -
und das kostet Zeit und Geld!) Schwierigkeiten mit dem Lesen bekamen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste hier,
um die ganze denk4-Site als PDF-File herunterzuladen!

(rechte Maustaste - Ziel speichern unter ... -
entsprechendes Verzeichnis auf Ihrem Computer auswählen - Speichern)
Größe der Datei: ungef. 1,5 MB!

 

 

 

... was ist nun das grundsätzliche Anliegen
dieser Homepage:

 

Der hier vorgestellte denk4-Ansatz entwirft ein kommunikatives Modell,
das uns Menschen dabei helfen soll, methodisch uns selbst und unsere Welt
ganzheitlicher wahrzunehmen und zu verstehen
und so unser persönliches Leben wie auch das gesellschaftliche Leben,
wie auch generell die Zukunft der Menschheit,
menschengerechter, d.h. dem Menschen würdig
zu gestalten.

Vorrangig geht es also dabei um den Versuch,
zentralen Lebensgrößen des menschlichen Miteinanders,
nämlich der
Würde und Liebe des Menschen,
durch ganzheitliches Denken
angemessene Entfaltungsmöglichkeiten
im gesellschaftlichen wie auch individuellen
Leben zu verschaffen.
 

Der denk4-Ansatz entspricht letzten Endes dem,
was ich in der Sprache der Neuzeit gerne mit
“ganzheitlichem Wissensmanagement”
überschreiben würde.
Bei diesem Organisieren von allumfassenden Wissen
das “Netzwerk Natur” mit “Netzwerk Mensch” ganzheitlich verbindet,
gilt ohne Wenn und Aber:

Der Mensch ist das Maß aller Dinge!
 

Dies zeigt sich dann auch in der unglaublich faszinierenden fraktalen Ordnung,
die durch die denk4-Brille im Großen, wie auch im Kleinen entdeckt werden kann -
und das im wahrsten Sinne des Wortes:
Einerseits spiegelt sich in den Ordnungen von Gesellschaft
das ganze Wesen des Menschen wieder
und andererseits spiegelt sich in der Ordnung eines einzelnen Menschen
das ganze Wesen von Gesellschaft wider.

Würde und Liebe
bedürfen, in unserer Zeit der großen Umbrüche,
endlich eines adäquaten Sitzes im Lebensalltag der Menschen.
Diese not-wendende “Setzung” beginnt jedoch
mit unserem Denken - denn es gilt immer noch das Wort:

“DENKEN VERÄNDERT DIE WELT!”

Wie gewaltig Denken die Welt zu verändern vermag,
das sollen uns nun ein paar Sätze von Bedeutung bewußt machen.

 

Die größten Entdeckungen der Menschheit:

Das Feuer

Das Atom

Die Zelle

Der Mensch

 

 

Die wichtigsten Erfindungen der Menschheit:

Das Rad

Die Schrift

Das Naturgesetz

Der Artikel 1,1 GG

 

 

Die tiefgreifendsten Erkenntnisse der Menschheit:

Die Unendlichkeit im Raum

Die Gleichheit im Tod

Die Ewigkeit in der Zeit

Die Einmaligkeit im Leben

 

 

Die sinnvollsten Fragen der Menschheit:
(nach Immanuel Kant)

Was ist der Mensch?

Was soll ich tun?

Was kann ich wissen?

Was darf ich hoffen?

 

 

Grundsätzliches zum Nachdenken über den Menschen:

Um sich der wahren Größe des Menschen zu nähern, die ja ganz in seiner “unantastbaren Würde” und seinem Vermögen zu “Lieben” liegt, ist es vielleicht hilfreich, sich mit den nachfolgenden Grundsätzen auseinanderzusetzen. Diese Grundsätze sind gewissermaßen die letztmöglichen (negativen) existentiellen Grundeinsichten und zugleich Grunderfahrungen des reflektierenden menschlichen Bewußtseins.

Die folgenden Grundsätze sind von derart tiefgehender Natur, dass in ihnen sogar das Subjektive mit dem Objektiven des menschlichen Seins verschmilzt. Sie verbinden den eigentlich unüberbrückbaren und in sich paradoxen Gegensatz von:

“ICH BIN EINMALIG!”
und
“ALLE MENSCHEN SIND GLEICH!”

... sie überbrücken also die beiden Extremaussagen
in Bezug auf den “Menschen”: 
dem “menschlichen Subjekt” und dem “menschlichen Objekt”,
dem “Menschen in sich” und dem “Menschen an sich”,
also der “Person” und der “Menschheit”
.

 

... die großen subjektiven Objektivitäten

Bitte Leserichtung beachten: GRÜN-BLAU-GELB-ROT!


Ich kenne nicht ... /
Kein Mensch kennt...

... die absolute Wahrheit.


(... der Mensch kann immer nur Bruchstücke der Wahrheit, also “Wahrhaftigkeiten” erkennen)


Mein persönlicher Glaube ... /
Der Glaube des Menschen ...

... kann Gott nicht
in seiner Ganzheit erfassen.

(...vgl. dazu indische Erzählung von den fünf blinden Weisen)


Ich bin ... /
Der einzelne Mensch ist ...

... der Welt gleichgültig.

(...das, was Camus mit der “zärtlichen Gleichgültigkeit der Welt” meint!)


Mein Leben ... /
Das Leben des Menschen ...

... ist endlich.

(...das Leben ist eigentlich das Einzige, was ich wirklich "besitze" - genauso wie auch bei jedem anderen Menschen - und dieses Leben wurde mir “nur” geschenkt, wie es auch jedem anderen Menschen “nur” geschenkt wurde!)

 

... die “Zeit” spielte für diese Erkenntnisse
seit jeher eine entscheidende Bedeutung:

Chronos

Aion

Kairos

Rhythmus

 

... die “Zeit” ist aber für dieses mögliche Bewußtsein des Menschen
nur eine, der eigentlich vier Formen der Anschauung:

Für I. Kant sind nur “Raum” und “Zeit” Formen reiner Anschauung.

... der Raum:


bemessene Raum

unendliche Raum


erlebte Raum

natürliche Raum

... die Zeit:


bemessene Zeit

ewige Zeit


erlebte Zeit

natürliche Zeit

 

Nach meinem Denkansatz sind dagegen
auch der “Tod” und das “Leben” Formen reiner Anschauung.

... noch die Leserichtung beachtet?! GRÜN-BLAU-GELB-ROT!

... der Tod:


der ”ausgedachte”
Tod


der absolute
Tod


der individuelle
Tod


der biologische
Tod

... das Leben:


das gesellschaftliche
Leben


das erfüllte
Leben


das individuelle
Leben


das biologische
Leben

 

... wenn also hier von der “Würde des Menschen” die Rede ist,
dann basiert die Betrachtung derselben immer auf den folgenden vier Formen unserer Anschauung:

 

 

 

Für die “geschulten Philosophen” unter den Lesern wird die weitere noch philosophisch relativ ungenaue Vorgehensweise und vage Begriffsbestimmung der folgenden Ausführungen ein (nicht unerhebliches) Problem darstellen, was vielleicht den einen oder anderen gleich dazu veranlasst, den ganzen Versuch hier in Frage zu stellen.

Wer sich also die folgenden Seiten eines “Laien-Philosophen” nicht zumuten möchte und dennoch an einer prinzipiellen “Viergliederung” interessiert ist, dem kann ich nur die Internetseiten und vor allem die Bücher (davon insbesondere “Ökologik”) des Philosophen Prof. Dr. Johannes Heinrichs empfehlen.
Hier werden sie im Kontext von Heinrichs Viergliederungs-Ansatz durchaus mittels einer philosophisch sehr sauber und gründlich entwickelten viergestuften Reflexions-Systemtheorie in Erfahrung bringen können, dass meine eher teilweise noch intuitiven denk4-Seiten nicht jeglicher Grundlage entbehren.

 

Die Begründung des denk4-Ansatzes beruht, wie schon weiter oben angedeutet, auf dem Anspruch, den Menschen möglichst ganzheitlich wahrzunehmen und zu denken!
So gesehen gilt es zu betonen, dass wir Menschen in mancherlei Hinsicht durchaus von einfacher Natur sein können, manchmal auch zweidimensional sind, möglich dass wir auch siebenfältig oder sogar richtig vielfältig sind -
aber unserer eigentlichen Natur nach sind wir anscheinend
im Großen und Ganzen vor allem vierfältig -
nicht mehr und nicht weniger!

Eine ausführlichere Argumentation für den denk4-Ansatz hier!

 

 

... und wie geht’s nun weiter?

Nach dieser ersten Hinführung, nun ein kurzer Hinweis zu den nachfolgenden Seiten dieser Hompage.

Um einen schlüssigen und einigermaßen ausgearbeiteten Überblick über das ganze Projekt “Menschwerdung”, das sich meiner These nach, dem Jahrtausendprojekt “Aufklärung” unmittelbar anschließt, geht es gleich auf der ersten Seite “Menschheit”.

Im Anschluss dann die vier Seiten die den Leser in die Methode des denk4-Ansatzes einführen sollen. Leider bedürfen diese Seiten noch der gründlichen Überarbeitung! Zur Ausarbeitung der Seite “Spirituals”, beispielsweise, bin ich noch gar nicht gekommen. Von daher ist sie noch leer. Im Ansatz enthalten diese Seiten jedoch die methodische Vorgehensweise des Denk- und Wahrnehmungsschema mittels der vier zugrundeliegenden Abstracts wie sie das nächste Quaternio dann im Überblick aufzeigt. Die Seite “Entstehung” erzählt etwas über den Werdegang des denk4-Ansatzes und die Seite “Argumente” enthält ein paar Gedanken über den grundsätzlichen Hintergrund des denk4-Ansatzes.

Die restlichen Seiten enthalten dann nur mehr sehr skizzenhafte Fragmente und erinnern eher an eine große “Spielerei” - sind aber vielleicht doch für den einen oder anderen Besucher dieser Homepage von Interesse. Deshalb lasse ich sie mal vorläufig noch stehen.

Hier nun die vier Abstracts, die dem denk4-Ansatz zugrunde liegen:

... und nun ein letztes Mal der Hinweis auf die Leserichtung: GRÜN-BLAU-GELB-ROT!

Rationals

Spirituals

Relations

Basics

 

Ein etwas ungewöhnliches Beispiel soll veranschaulichen, was ich unter den sogenannten “Quaternio-Abstracts” verstehe:

Die meisten unter den Lesern wird wohl die Kernbesatzung der “Enterprise-Crew” (natürlich die 1. Generation!) ein Begriff sein. Auch wenn sich noch mehr Crew-Mitglieder auf der Kommandobrücke des Raumschiffes befinden, so setzt sich der “harte Kern” aus dem Chefingenieur “Scotty”, dem Schiffsarzt “Pille”, dem ersten Offizier “Spock” und dem Captain des Schiffes “Kirk” zusammen. An diesen vier Personen und deren Aufgaben läßt sich gut veranschaulichen um was es bei den Abstracts geht:

 


Spock

... der Traum unserer Vernunft,
... die Verkörperung des sachlich klaren
logischen Verstandes,
der puren Rationalität -
fern jeglicher emotionalen Regung und mit faszinierender computerähnlicher Rechenleistung
(... wird nur noch von dem Androiden “DATA” aus der II. Generation der Enterprise-Staffel übertroffen) -
das Volk der Vulkanier ist wahrlich die Personifizierung der sogenannten “Rationals”


Kirk

... der “Captain der Enterprise” -
im wahrsten Sinne des Wortes!
Er hat irgendwie von Allem etwas, aber er hat noch etwas anderes, er hat eben das “GEWISSE ETWAS”, das ihn zur “Leader-Figur” macht!
Er hat die “richtige Nase”, die rettende Idee oder trifft die richtige Entscheidung, indem er je nach (lebensgefährlicher) Situation auf geniale Art und Weise die ausgesprochenen Fahigkeiten seiner Mitstreiter zum Zuge kommen läßt. Er verkörpert als Kapitän wahrlich die “Führung” des ganzen Unternehmens. Er sagt wo’s langgeht und überschreitet damit Grenzen.
Seine Person “transzendiert” das ganze Unternehmen “Enterprise”
und verweist somit auf die “Spirituals”.


Pille

(... und Spock )- da erahnt man, was mit den Relations” alles angesprochen ist. 
Beziehung und Gefühle bilden in gewisser Weise eine untrennbare Einheit. Soziale Kontakte prägen unser Gemüt und und unsere Emotionen bestimmen maßgeblich unsere Beziehungen.
Wenn auch nicht ganz einfach, dennoch für unser Zusammenleben notwendig:
Gefühle lassen Beziehungen erst leben
(nur tote Beziehungen sind “gefühl-los”).
Wer könnte also die “Relations” besser Verkörpern als der (“emotional-geladene”) Arzt des Schiffes!


Scotty

ist als Chefingenieur sozusagen für die Lebensgrundlage der Besatzung zuständig. Das [einwandfreie] Funktionieren des Raumschiffes ist gewissermassen die Voraussetzung für alles andere Tun und Handeln der Besatzung.
Er muss sich also vor allem
um den Basics” kümmern.

Ich hoffe, lieber Leser, dass Ihnen diese anschauliche Enterprise-Skizze eine weitere kleine Hilfe für das Verstehen des denk4-Ansatzes ist und Sie nun eher erahnen können, worum es bei den Abstracts von Basics, Relations, Rationals und Spirituals eigentlich geht.
Zudem hoffe ich, dass Sie während des aufmerksamen Lesens dieser Seite auch die ungewohnte Leserichtung von denk4-Quaternii etwas verinnerlicht haben.

Ein bekannter bayerischer Radiosender hat den Slogan: “Wir bringen’s zusammen!”
Auch diese revolutionäre Methode zu Denken vermag vieles zusammenzubringen, was im bisherigen Paradigma nicht zusammen gedacht wurde oder werden konnte. Gerade in unserer zunehmend chaotischen Zeit des alles durchdringenden Pluralismus, wird sich diese Denkmethode bewähren. Denn sie ist eine im wahrsten Sinne des Wortes menschengerechte Denkweise, um im Wirrwarr unserer Tage eine neue Ordnung des Miteinander-Lebens zu ermöglichen. Diese neue Lebensordnung stellt den ganzheitlichen Menschen in den Mittelpunkt (= Würde als Wesensmerkmal) und intendiert zugleich das Leben der Menschen in Würde und Liebe zu gestalten (= Würde als Gestaltungsauftrag).

Aber bevor die Würde und Liebe des Menschen unter uns wahrhaft Gestalt annehmen kann, bedarf es des gründlichen Nachdenkens und des gesellschaftlichen Dialogs. Denn es gilt immer noch das Wort:

“DENKEN VERÄNDERT DIE WELT!”

Ihr Franz Eisend

PS: Über ehrliche Kritik, Anregungen, usw. würde ich mich natürlich sehr freuen.

 

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